Gertrud Caspari

Gertrud CaspariGertrud Caspari gehört zu den bekanntesten deutschen Kinderbuchgestalterinnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit ihren über 50 Bilderbüchern, Gedichten und Geschichten, mit Märchen-, Schul- und Liederbüchern, Bastel- und Zeichenanleitungen, Wandfriesen, Schautafeln für den Unterricht bis hin zu Postkarten, Spielen und Werbeartikeln hat sie Kindern und Erwachsenen Freude bereitet. Die Zahl ihrer Bücher, die in der ganzen Welt verbreitet sind, wird auf etwa acht Millionen geschätzt.

Die Künstlerin wurde am 22. März 1873 in Chemnitz als viertes von fünf Geschwistern geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters war die Mutter auf Unterstützung durch ihre Brüder angewiesen und führte um die Jahrhundertwende in Dresden für den eigenen Lebensunterhalt eine kleine Pension für bildungsbeflissene Ausländer.
Die künstlerisch begabte Tochter besuchte eine Dresdner Zeichenschule, um Zeichenlehrerin zu werden. Ein Studium an der Kunstakademie kam für junge Mädchen damals nicht in Frage. Den erlernten Beruf konnte sie jedoch nie ausüben, denn mit 25 Jahren erkrankte Gertrud Caspari so schwer an der Basedowschen Krankheit, dass sie jahrelang ans Bett gefesselt war. In dieser Situation entstand die Idee zu ihrem ersten Kinderbuch “Das lebende Spielzeug” (1903 erschienen), heute eine Rarität auf dem Antiquariatsmarkt.

1904 beteiligte sie sich erfolgreich mit Fries-Applikationen an der Kunstgewerbe-Ausstellung im Leipziger Grassi-Museum, so dass sie von nun an weitere Aufträge für Kinderbücher erhielt. Zusammen mit ihrem Bruder Walter Caspari (1867-1913), der in München lebte und ihr als akademisch ausgebildeter Maler wertvolle Gestaltungs-Hinweise gab, schuf sie ihre bekanntesten Bücher wie “Kinderhumor für Auge und Ohr” (1906), “Kinderland, du Zauberland” (1908) und “Frühling, Frühling überall” (1910). Diese Bücher begründeten die langjährige Zusammenarbeit mit dem Verlag Alfred Hahn in Leipzig. Eng arbeitete Gertrud Caspari auch mit dem Lehrer und Schriftsteller Adolf Holst (1867-1945) zusammen, der ihre Bildideen in Verse umsetzte.

Sicher hätte sie sich auch an eigenen Kindern erfreut, aber die Künstlerin blieb unverheiratet. Ohne Unterlass arbeitete sie, um für ihre Mutter und ihre ältere Schwester, die den Haushalt führte, den Lebensunterhalt zu verdienen. Von 1894 bis 1913 lebte sie in Dresden, bzw. Bühlau bei Dresden, danach bis Anfang 1945 in Klotzsche bei Dresden und zuletzt, bis kurz vor ihrem Tode, in Lößnitz im Erzgebirge.

1943 wurden bei einem Bombenangriff auf Leipzig mit der Zerstörung des Gebäudes des Hahn-Verlages fast alle Originale und Druckplatten ihrer Bücher vernichtet. Durch Kriegsfolgen verlor sie im Mai 1945 mit ihrer Wohnung in Klotzsche auch ihre Bücher und Skizzen. Trotz all dieser Rückschläge und der Entbehrungen der Nachkriegszeit zeichnete sie unermüdlich bis zu ihrem Tode.

Gertrud Caspari starb am 7. Juni 1948 in Dresden. Ihr Grab befindet sich auf dem Neuen Friedhof in Dresden-Klotzsche. Ihr Andenken wird dort mit der Benennung einer Straße, einer Schule (www.Gertrud-Caspari-Schule.de) und einer Tafel an ihrem ehemaligen Wohnhaus bewahrt.

 

Mit der Wiederauflage ihrer bekanntesten Bücher (1986; 2001; 2008), zahlreichen Ausstellungen, einer ausführlichen Bibliographie (1994), einem Dokumentarfilm (1996) und weiteren Veröffentlichungen ist ihre Werk in jüngster Zeit wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gekommen.
Gertrud Caspari wird vor allem als Schöpferin des modernen Kleinkindstils gewürdigt. In der Tradition von Ludwig Richter und Oskar Pletsch stehend, schuf sie ihre Bilderbücher unter Einfluß des Jugendstils und der Reformbestrebungen der neuen Kunstpädagogik im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es war ihr wichtig, dass sich selbst kleine Kinder in den Büchern wiedererkennen und sich in realistischer Wiedergabe mit ihrer kindlichen Umwelt identifizieren konnten. So zeichnet sich der Caspari-Stil durch eine klare, oft humorvolle Darstellung der friesartig angeordneten Kinderszenen aus, die sich mit kräftigen Umrissen und starker, flächiger Farbgebung deutlich von einem einfarbigen Hintergrund abheben. Auf gebrochene Farben, Schraffuren und komplizierte perspektivische Verkürzungen wird verzichtet. Stets wird der Einklang von Text und Bild angestrebt.

 

Einige Zeugnisse zu Leben und Werk von und über Gertrud Caspari

Aus den Lebenserinnerungen von Gertrud Caspari (1947):

„…Ich beschloß, Zeichenlehrerin zu werden. Der Gedanke, Malerin zu werden, wäre mir unerhört und verwegen vorgekommen. Wir hatten viel zu großen Respekt vor der Kunst […]. Um das Examensziel zu erreichen, besuchte ich […] die äußerst altmodische Zeichenschule in Dresden. Ein freies Sich-Entfalten gab es dort absolut nicht. Wir mussten nur nach Gips zeichnen […]. Wenn die Schule gipserne Blumen besessen hätte – ich bin sicher, wir hätten auch Blumen nach Gips zeichnen müssen […]. Schon lange hatte ich innerlich gemeutert, im 3. Jahr aber auch öffentlich […]. Ich entwarf Muster nach meinem Sinn und Geschmack. Die Lehrer lehnten deshalb ab, mich zu korrigieren, Ich war ihnen zu übermodern […].

Von Weihnachten 1897 an wurde ich sehr krank. Viele Monate lag ich fest und konnte nichts tun. Ich litt an der Basedowschen Krankheit, die mir 20 Jahre lang treu blieb […].

Vor meinem Zusammenbruch war ich im Erzgebirge zur Erholung gewesen, hatte mir erzgebirgisches Spielzeug gekauft [… und] während meines Bettliegens […] solch Spielzeug an meinem Lager aufgebaut […Als]ich auf den bunten drolligen Krimskrams schaute, da sprang das Brünnlein auf. Fast ohne meinen Willen formte sich in meinem Kopf eine Spielzeuggeschichte. Wie ein Film rollte das lustige Geschehen vor mir ab. Ich hatte Mühe, mit Bleistiftnotizen nachzukommen. Also – dachte ich – sieh mal an, du sollst Bilderbücher arbeiten und wolltest ganz etwas anderes schaffen. Die Idee zu einem Buch war da, doch das Können, die Technik, fehlten noch bedeutend. Aber es wurde geschafft […] Ich ließ mir […] eine Liste von Verlagsanstalten geben und schickte das Buch hinaus, vom obersten Namen der Liste an der Reihe nach hinunter. Prompt kam das Buch zurück. Immer wieder trug ich es zur Post […] ‚ich lasse mich nicht so leicht unterkriegen’, meinte ich, […] und es glückte auch.

Das Buch verkaufte sich glänzend […]. Sofort erhielt ich von dem mutig gewordenen Verlag neue Bilderbuch-Aufträge. Das Honorar war katastrophal gering. War mir gleich, ich wollte erst noch lernen. Diese ersten Bücher sind in stetem zähen Ringen mit meiner Krankheit entstanden […]. Sehr langsam kam meine Arbeitskraft wieder. Eine Viertelstunde arbeitete ich, eine halbe Stunde lag ich […] Unser Herrgott hatte mir in weiser Voraussicht eine gehörige Portion und Zähigkeit mitgegeben für mein Leben, und dies habe ich gründlichst benötigt. Schwierigkeiten und Hemmnisse sind dazu da, um überwunden zu werden, sagte ich mir.

Dies Wort in die Tat umzusetzen hatte ich reichlich Gelegenheit […].

Eine tiefe Arbeitsfreudigkeit ergriff mich und half mir immer wieder, den Kampf zwischen Wollen und Nichtkönnen siegreich bestehen […]. 20 Jahre in der schönsten Schaffenskraft war ich andauernd gehemmt durch den Kampf mit der Krankheit.

Meinen Büchern hat man glücklicherweise nichts von ihrem mühsamen Entstehen angesehen. Sie sind fröhlich geworden und lebensfroh. Das fehlende Können, die mangelhafte Ausbildung wird man ihnen aber sicher oft angesehen haben […] Doch Gott gab mir seinen Segen zur Arbeit.“

Aus den Erinnerungen von Heinrich Meise, dem Schwager von Gertrud Caspari (1973):

„Unsere Bilderbuchtante, wie die jüngere Generation sie nannte, lernte ich schon 1903 in ihrem 30. Lebensjahre kennen. Gertrud wohnte damals noch mit ihrer verwitweten Mutter und Großmutter Kuhn zusammen im Südteil von Dresden an der Nikolaistraße, wo an dem engen langen Flur der Mietwohnung neben Küche und Wohnräumen auch die Zimmer der Kostgänger, der Schüler und Ausländer sich reihten, auf deren Gelder die Familie angewiesen war. Gertrud, schmal, zart und kränklich […] besuchte Malkurse und versuchte durch Verkauf von Entwürfen für Tapeten und Stoffmuster einen Lebensunterhalt zu gewinnen […] Die ältere Schwester Margarete […] half im großen Haushalt. Gertruds Basedow-Krankheit belastete die Familie und sie selber nicht wenig [… aber] nie habe ich sie unmutig oder gar verzweifelt gesehen. Heiterkeit und Humor strahlte sie aus. Sie konnte kräftig lachen und sich über die drolligen Bewegungen von Hühnern und Enten freuen, über die Tiere im Zoologischen Garten, wo sie ihre Studien machte. Besonders gern und oft saß sie beobachtend an den Spielplätzen der Kinder. 1903 und 1904 bat sie mich, Verse zu ihren ersten Bilderbuchentwürfen zu machen […] Es lockte sie auch das Pädagogische. Ganz selbständig verfasste sie eine moderne Fibel und ein lustiges Rechenbuch für das erste Schuljahr. Zu ihrem „Anschauungs- und Darstellungsbuch erbat sie meinen Rat, der damaligen ‚Arbeitsschulbewegung’ entsprechend […]“

Aus den Lebenserinnerungen von Gertrud Caspari (1947):

„Ich hatte meinen geliebten Malerbruder Walter zur Hilfe. Von Anfang an stand er mit seinem guten Rat und der guten Tat hilfreich zur Seite, wenn wir auch nicht in einem Ort lebten […] Manche seiner Ratschläge weiß ich noch wörtlich, z. B. ‚Wenn du eine Landschaft zeichnest, muß sie so sein, daß du gern in ihr spazieren gehen möchtest. Und wenn du einen Baum zeichnest, musst du dich in das Leben eines Baumes hineindenken, damit sich seine Äste und Zweige organisch einfügen.’ Die ersten Bücher für Hahns-Verlag haben wir gemeinsam geschaffen. […] Er zeichnete viel für die ‚Fliegenden Blätter’, malte Porträts und Landschaften, illustrierte Bücher. Er war beliebt bei allen, die ihn kannten, vom Fürsten bis zur Waschfrau. Mitten aus seinem reichen so vielseitigem Schaffen wurde er durch kurze schwere Krankheit heimgerufen. Es war für mich ein sehr schwerer Verlust. Und wie lange hat mir sein Rat, seine offene Kritik gefehlt.“

Illustration von Walter Caspari

Aus den Erinnerungen von Claus Caspari, dem Sohn von Walter Caspari und Neffen von Gertrud Caspari (1973):

„…Es war in den Jahren des Ersten Weltkrieges. Meine Mutter war nach Marquartstein im Chiemgau gezogen, um für uns beide auf dem Lande etwas ruhigere Lebensbedingungen zu finden. In diese Idylle kam eines Tages Tante Gertrud, teils um sich zu erholen, teils aber auch, um Eindrücke zu sammeln und Studien zu machen. Selten hat sich ein Mensch meinem kindlichen Gedächtnis so eingeprägt wie sie. Ein gut geschnittenes Gesicht, von dunklen, seitlich etwas herabgezogenen Haaren umrahmt, breite Stirn mit senkrechter Grüblerfalte, ausgeprägte Nase, ein sensibler, etwas breiter Mund. Das Dominierendste an ihr waren aber ihre Augen, braun, abwägend, kritisch beobachtend, den Grund der Dinge suchend: Maleraugen. Dabei war sie durchaus kein in sich gekehrter Mensch, sondern der Außenwelt zugewandt, mitteilsam und mit einem klugen Humor begabt, der immer ihre Herzenswärme erkennen ließ […].

Gewohnt hat sie bei unserem Nachbarn […].Ihr Zimmer dort wurde bald ein ständiger Treffpunkt der Kinder. Es war selbstverständlich, daß wir alle ihr Modell standen oder saßen. Wer eine bestimmte Zeit in einer bestimmten Stellung aushielt, bekam als Lohn ein Gutl “.

Gertrud Caspari an ihre Schwester Elise Meise:

„… Das Jahr 1922 gehört schon zu den schweren sorgenvollen Jahren der Inflation. Bei allen fest Angestellten stiegen ja die Gehälter, die Löhne mit der Geldentwertung, aber die freien Berufe, die Künstler waren sehr schlimm dran, z. B. bekam ich einmal für ein rückständiges Honorar von größerem Auftrage, an dem ich 2 ½ Monate gearbeitet hatte, als endlich das Geld ankam, gerade so viel, daß ich ½ Pfund Margarine dafür kaufen konnte […]“

 

Gertrud Caspari an ihren Schwager Heinrich Meise (1928):

„… Ich arbeite jetzt an einem Grimmschen Märchenbuch II [… und an] meiner großen Rosine im Kopf, dem Fremdsprachenbilderbuch […] Es wird viel Arbeit, aber auch viel Freude machen. Zu alledem gehören aber viel Nervenkräfte. Wollen habe ich immer, da springt ein ständiges munteres Brünnlein im Innern, aber die verschiedenen straffen Zügel verhindern so viel […] Meine Körperlichkeit […] ist mir nicht direkt feindlich, sondern ein Ansporn, das Trotzdennoch zu üben und auszuproben […] Zu sorgen braucht man sich ja absolut nicht, das hat keinen Sinn und Zweck […]“

Aus den Erinnerungen von Gertraud Müller, geb. Meise, einer Nichte von Gertrud Caspari (1973):

„In den für Gertrud Caspari schaffensreichen zwanziger Jahren waren wir als Nichten und Neffen häufig Sommerferiengäste bei Großmutter und den Tanten. Ferien in Klotzsche, das bedeutete: Frühstücken auf dem sonnigen Balkon an der Wohnung des […] Miethauses […] Königsbrücker Straße 3 […]. In ihrem Zimmer […] war viel Sonne und Licht und ein großer grüner Arbeitstisch mit vielen Stiften und Pinseln in Becher gesteckt. Oft lag meine Tante zu Bett, da war es dann lustig, wenn wir sie besuchten. Sie erzählte, und wir schütteten uns aus vor Lachen. Daß sie krank war, kam uns nicht in den Sinn […].

Meine Tante war nie geschäftstüchtig. Ihre Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft wurden mehr als einmal ausgenutzt […]. Gertrud Caspari lebte so völlig in der Welt der Kinder und konnte sich auch deshalb so in sie hineindenken, weil sie selber zeitlebens ein kindhaftes Vertrauensverhältnis zu Gott, seiner Schöpfung in Natur und Mensch, behielt. Ihr blieb ein Vertrauensbruch […] unbegreiflich.“

Gertrud Caspari an ihren Neffen Hans Meise am 7. Dezember 1945 aus Lößnitz/Erzgebirge:

„Inzwischen hat sich bei mir mancherlei geändert. Daß ich in Klotzsche total ausgeraubt bin, weißt Du wohl schon […], daß mein ganzes erarbeitetes Vermögen weg, erledigt ist.

Nun heißt es, wieder aufbauen, wieder neu einen Grundstock bauen […]. H. Dietrich [Hahn’s Verlag Leipzig] fängt den Verlag in kleinem wieder an […] Ihr werdet Euch denken können, wie tief ich in Arbeit stecke.

Nächstes Jahr habe ich mein 40jähriges Verlagsjubiläum und der ‚Kinderhumor’ auch […]. Also für die nächsten 2 Jahre habe ich vollauf zu tun, Heisa juche! – Ich arbeite ja mit Wonne und viel innerer Freudigkeit, stehe früh 6 Uhr mit Singen auf – trotzdem ich eine kalte Bude habe […] Durch einen Freund […] erhielt ich ½ Zentner Kohlen und ½ Zentner Kartoffeln, woran es mir sehr mangelt, […] bekomme es nicht höher als 10 Grad und friere eingemummelt, nur durch das innere Feuer erwärmt! […] Leider habe ich immer noch etwas Hungerödem […] weil eben das tierische Eiweiß fehlt […] Hab dies Jahr kein Beerenobst, keine Birne oder Pflaume […] keine Bohne, Kraut , Tomate gesehen und gehabt[…] „

Aus den Erinnerungen von Gertrud Caspari (1939):

„So gingen im Laufe der Jahre über 50 Bücher von mir in vielen, vielen Auflagen in die deutschen Lande, und nicht nur in ganz Deutschland wurden die Bücher heimisch, nein, sie reisten weit über Land und Meer, genau wie die Friese, die eine ungeahnte Verbreitung fanden […]. In englischer und russischer Übersetzung habe ich Bücher von mir in Händen gehabt. Aus Russland, Amerika, China erhielt ich begeisterte Briefe […]. Mehr als das alles hat mich immer gefreut, wenn erwachsene Menschen einfachen Standes sich selbst zur Freude meine Bücher von ihrem schmalen Einkommen kauften.“

Literatur

1. Ries, Hans: Illustration und Illustratoren des Kinder- und Jugendbuchs im

deutschsprachigen Raum 1871 – 1914. – Osnabrück: Wenner, 1992.

S. 463-465.

2. Neubert, Wolfgang: Gertrud Caspari : Die Bibliographie der Bücher und

anderer bildnerischer Arbeiten. Rudolstadt: burgart-presse, 1994.

121 S. m. zahlr. Abb.

Darin auch: 1. Andreas Bode: Gertrud Casparis Beitrag zur

Kinderbuchillustration und seine Wirkung. S. 9 – 17

2. Gertraud Müller [geb. Meise]: Gertrud Caspari. Ein Lebensbild

in Briefen. S. 19 – 31.

3. Alfter, Dieter: Kinderland, du Zauberland. Leben u. Werk von Gertrud Caspari (1873 – 1948).

Bad Pyrmont: Museum im Schloß, 1993.

4. Bode, Andreas: Gertrud Caspari. In: Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon.

Meiningen,1995 ff. 3. Erg.-Lieferung 1997.

Ausstellungen

Klotzsche (1950), München (1973), Ahausen (1978), Bad Pyrmont (1993/94), Dresden: Museum für Sächsische Volkskunst (1994), Leipzig (1995), Stendal (1995/96), Chemnitz (1996), Mittweida (1996/97), Großenhain (1997/98), Dohna (1998), Berlin (1998), Hanau-Wilhelmsbad (2004/05), Dresden: Sächsische Landesbibliothek – Staats und Universitätsbibliothek (2008), Tetenbüll (2008)